© Patrick Schulte / LWL-Medienzentrum für Westfalen

Medien­konzept

Der Medienkompetenzrahmen NRW ist Ausgangspunkt für die Entwicklung eines schulinternen Medienkonzepts. Alle Schulen in NRW sind dazu verpflichtet, entsprechend ihrer pädagogischen Bedürfnisse und ausgehend von der bereits vorhandenen Ausstattung ein Medienkonzept aufzustellen, das sich am Schulprogramm orientiert und auch ein schulspezifisches Qualifizierungskonzept enthält (BASS 16-13 Nr. 4 „Unterstützung für das Lernen mit Medien“; Schulmail „Medienkompetenzrahmen NRW“ vom 26.6.2018). Das Medienkonzept als Instrument im Schulentwicklungsprozess muss in den Fachgruppen hinsichtlich seiner pädagogischen Ausrichtung und auch mit dem Schulträger mit Blick auf die technische Umsetzung regelmäßig evaluiert und angepasst werden. Denn nicht zuletzt bildet es eine wesentliche Grundlage für die Antragstellungen der Schulträger für IT-Investitionen sowohl aus dem Programm „Gute Schule 2020“ als auch aus dem zu erwartenden „Digitalpakt Schule“ der Bundesregierung.

 

Erster Schritt: Vorbereitung zur Implementierung

Das zu entwickelnde Medienkonzept muss im Schulprogramm verankert sein. Das ist elementar, denn es handelt sich um einen Schulentwicklungsprozess, der die Unterrichts-, Personal- und Organisationsentwicklung sowie z. T. auch bautechnische Umsetzungen betrifft. Um im Vorfeld der Erarbeitung des Medienkonzepts die Akzeptanz in der Schulgemeinde zu erzielen, muss es zunächst in den Schulgremien thematisiert werden. In diesen Gremien können folgende Leitfragen thematisiert werden:

  • Welches Leitbild haben wir in Bezug auf Medien?
  • Welche pädagogischen Ziele haben wir in Bezug auf Medien (z. B. bezogen auf Fächer, Methoden, Teilkompetenzen aus dem Medienkompetenzrahmen NRW)?
  • Welche anderen Ziele aus dem Schulprogramm können wir hiermit verknüpfen (z. B. Umgang mit Vielfalt, Förderung des individuellen Lernens etc.)?
  • Was hat sich in der Schule in Bezug auf Medien bereits etabliert?
  • In welchem Zeitraum wollen wir unsere Ziele erreichen und überprüfen?

Neben der Lehrerkonferenz sollten unbedingt auch die Schülervertretung und die Schulpflegschaft umfassend informiert werden. Die Vorteile, die ein systematisches und aufeinander abgestimmtes Konzept liefert, können hier diskutiert und eine Bestandsaufnahme und Evaluation der bisherigen Nutzung digitaler Medien im Unterricht vorgenommen werden. Die Schulträger sind für die technische Ausstattung ihrer Schulen verantwortlich (§ 79 SchulG, Schulgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen). Daher ist es sinnvoll, den zuständigen Schulträger frühzeitig in die Überlegungen zu Anschaffungs- und Ausstattungswünschen einzubeziehen.

 

Zweiter Schritt: Zuordnung der Fächer

Nach der Implementierung des Prozesses folgt nun die ausführliche Auseinandersetzung mit den Bereichen des Medienkompetenzrahmen NRW. Seine Teilkompetenzen lassen sich gut über alle Unterrichtsfächer hinweg mit Unterrichtsinhalten verbinden und vermitteln.

So einfach geht´s

1. Identifizierung der Stellen in den schulinternen Lehrplänen, an denen entsprechende Unterrichtsinhalte bereits behandelt werden.

2. Absprachen über die sinnvolle Aufteilung der Kompetenzbereiche auf die einzelnen Fächer.

Hinweis: Manche Inhalte lassen sich in (fast) allen Fächern verankern, für andere sind eher sprachliche oder künstlerische Fächer, für andere eher MINT-Fächer besonders geeignet. Zentraler Aspekt bei der Entwicklung eines schulischen Medienkonzepts ist jedoch immer die pädagogische Zielsetzung, die im Schulprogramm formuliert ist.

Natürlich sind unterschiedliche Umsetzungsmodelle denkbar, denn die Zuordnungen müssen an die individuellen Gegebenheiten der Schule angepasst sein, sodass das Lernen und Leben mit Medien zur Selbstverständlichkeit im Unterricht wird. Alle Fächer tragen dadurch ihren spezifischen Beitrag zur Entwicklung der geforderten Kompetenzen bei.

Tipp: Es empfiehlt sich, alle Teilkompetenzen spiralcurricular auf unterschiedliche Fächer und Jahrgangsstufen zu verteilen und fächerübergreifende schulinterne oder -externe Projekte zu planen. Nur wenn eine Teilkompetenz immer in mehreren Fächern und Jahrgangsstufen berücksichtigt wird, kann eine langfristige und sich stetig vertiefende Medienkompetenzvermittlung gelingen.

Das Medienkonzept sollte so angelegt werden, dass es schulalltagstauglich ist und zu den Gegebenheiten und Bedarfen der jeweiligen Schule passt.

Die am Prozess Beteiligten sollten folgende Fragen beantworten:

  • Welche konkreten Ziele der Medienkompetenzvermittlung sollen erreicht werden?
  • Gibt es bereits ein Medienkonzept und welchen Leitlinien folgt es?
  • Passt das Medienkonzept (noch) zum Schulprogramm bzw. zu den möglicherweise neu formulierten Zielen?
  • Welche Schnittstellen gibt es bereits zwischen den bestehenden schulinternen Lehrplänen und dem Medienkompetenzrahmen NRW? Wo sind Lücken?
  • In welchem Rahmen (Inhalt, Ausstattung, Personen) erfolgt die unterrichtliche Umsetzung?
  • Welche (neuen) Kompetenzen sollen an welche Inhalte angebunden werden?
  • Wie sollen die Eltern und Erziehungsberechtigte in die Medienkompetenzvermittlung eingebunden werden?

 

Dritter Schritt: Entwicklung von Unterrichtsinhalten

Oft kann der Kompetenzerwerb mit bereits bewährten Unterrichtseinheiten verknüpft werden; manchmal reicht es aus, einzelne Schwerpunkte zu verschieben oder zu ergänzen. Bei der Planung einzelner Unterrichtseinheiten legen die Fachkonferenzen fest, welche Lernmittel für die einzelnen Teilkompetenzen genutzt werden sollen. Hierbei können Anregungen aus dem Online-Portal zur Medienkompetenzvermittlung als auch das eingeführte Leitmedium und eventuell bereits vorhandene weitere Unterrichtsmaterialien berücksichtigt werden. Die getroffenen Absprachen werden abschließend in den schulinternen Curricula sowie im Medienkonzept schriftlich festgehalten. Und nicht zuletzt wegen der technischen Weiterentwicklung, der sich wandelnden Ausstattung der Schule und den wachsenden Kompetenzen der Lehrerinnen und Lehrer, müssen auch die Unterrichtseinheiten und Umsetzungsszenarien regelmäßig aktualisiert und angepasst werden.

Zum Download

MEDIENKOMPETENZRAHMEN NRW

Hier finden Sie den Medienkompetenzrahmen NRW als Raster zum Ausfüllen.

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Vierter Schritt: Bestandsaufnahmen

Zunächst beginnt man mit einer Inventarisierung der technischen Ausstattung der Schule, die auch an den Anfang der Medienkonzeptarbeit gestellt werden kann. So erhält jede Schule schnell einen guten Überblick über den aktuellen Ist-Zustand. Im Austausch mit dem Schulträger lassen sich auf dieser Basis zukünftige Maßnahmen zur Sachausstattung sinnvoll und nachhaltig planen. Neben der technischen Ausstattung bilden aber auch die Fähig- und Fertigkeiten des Kollegiums eine Grundvoraussetzung für gelungene Einsatzszenarien von Medien im Unterricht. Auch sie sollten betrachtet werden und bilden so den Ausgangspunkt für die Fortbildungsplanung.

Ausstattung

Für den Unterricht werden an den Schulen viele unterschiedliche Lernmittel benötigt. Leitmedium sind meist Schulbücher, die häufig digital ergänzt werden oder auch schon in digitaler Form vorliegen. Darüber hinaus werden digitale Medien zunehmend selbst zum Unterrichtsinhalt. Grundlage für den sinnvollen Einsatz in unterrichtlichen Szenarien ist eine zum Schulprogramm passende technische Ausstattung und eine entsprechende digitale Infrastruktur. Für die technische Ausstattung von Schulen sind die Schulträger verantwortlich (§ 79 SchulG, Schulgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen). Daher müssen Überlegungen zur Anschaffung in Absprache mit ihnen erfolgen. Hier hilft ein gut begründetes und schlüssiges Medienkonzept – es macht es leichter, technische Ausstattungsbedarfe gegenüber dem Schulträger einzufordern. Entscheidungen über die Anschaffung von Technik basieren daher immer auf der vorhandenen Ausstattung und der Frage, welche Ziele des Medienkonzeptes mit der vorhandenen Ausstattung nicht zu erreichen sind. Dazu müssen zunächst Bestandsaufnahmen bzw. Inventarisierungen und eine Evaluation der Nutzung der Geräte erfolgen.

Bestandsaufnahme der digitalen Infrastruktur:

  • Existiert eine Internetanbindung der Schule per Glasfaser?
  • Wie sieht die Vernetzung der Räume (Wie viele? Wie?…) aus? Wie ist deren Auslastung?
  • Gibt es an der Schule eine flächendeckende, gigabitfähige WLAN-Versorgung?
  • Wie sehen die Anbindungsmöglichkeiten von privaten Endgeräten aus?

Auf Basis der Antworten lässt sich der zukünftige Bedarf in Sachen digitaler Infrastruktur formulieren.

Bestandsaufnahme Hard- und Software:

  • Wie viele Computerräume und Endgeräte befinden sich an der Schule? Wie ist deren Zustand? Wie oft werden sie genutzt (quantitative Nutzung)?
  • Welche weiteren Ausstattungen besitzt die Schule (Präsentationstechnik etc.)? Wie ist deren Zustand? Wie oft werden sie genutzt (quantitative Nutzung)?
  • Welche Software und Lizenzen stehen zur Verfügung. Wie ist deren Nutzung?
  • Existieren Lernplattformen (LMS) wie zum Beispiel Moodle an der Schule? Wie werden sie genutzt?
  • Werden Apps und Webdienste genutzt? Wenn ja, welche?

Auf Basis der Antworten lässt sich der zukünftige Bedarf in Sachen digitaler Infrastruktur und ein Nutzungskonzept formulieren.

Bestandsaufnahme Prozesse, Verwaltung, Wartung etc.:

  • Existiert ein Nutzungskonzept für private, Leih- oder Mietgeräte (Smartphones, Tablets,…)?
  • Wer ist für die Einrichtung, Betreuung und Wartung der Ausstattung verantwortlich (Name der Ansprechpartnerin/des Ansprechpartners)?
  • Wie ist der First- und Second-Level-Support in Abstimmung mit dem Schulträger geregelt (Koordination mit dem Schulträger, …)?
  • Welche schulinternen Abstimmungsprozesse über Anschaffungswünsche müssen erfolgen?
  • Wie hoch sind die Betriebskosten? Welche Kosten kommen durch Neuanschaffungen hinzu? Welche Fördermöglichkeiten bestehen?

Wichtig: Bei der Formulierung des Ausstattungsbedarfes sollte unbedingt konkret darauf Bezug genommen werden, in welcher Beziehung die Ausstattung mit den im pädagogischen Teil des Medienkonzeptes festgelegten Zielen steht. Dies ist besonders für die Zusammenarbeit mit dem Schulträger wichtig. Denn die schulischen Medienkonzepte dienen dem zuständigen Schulträger als Grundlage für die kommunale Medienentwicklungsplanung. Sie gewährleisten dadurch die Wahrnehmung des gemeinsamen Bildungsauftrags von Schulen und Schulträgern vor dem Hintergrund aktueller und zukünftiger Entwicklungen. Ausführliche Informationen zum Thema „Lernförderliche IT-Ausstattung für Schulen“ finden sich bei der Medienberatung NRW.

Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte

Durch neu gesteckte pädagogische Ziele entstehen auch Bedarfe in der Lehrerfortbildung. Um festzustellen, welche Fähig- und Fertigkeiten im Kollegium derzeit bereits vorhanden sind, empfiehlt sich eine Bestandsaufnahme.

Bestandsaufnahme der Fortbildungsbedarfe im Kollegium:

  • Wie sieht das quantitative Nutzungsverhalten aus? Wie werden digitaler Medien im Unterricht tatsächlich verwendet (Wann? Wie häufig?...)?
  • Wie sieht das qualitative Nutzungsverhalten der vorhandenen Ausstattung aus?
  • Welche besonderen Kompetenzen bestehen im Kollegium?
  • Wie sieht die bestehende Fortbildungsplanung aus?

Davon ausgehend lässt sich der zukünftige Bedarf an technischen und pädagogischen Fortbildungen formulieren (schulintern oder -extern, Umfang, Finanzierung, Adressaten). Ansprechpartner sind hier in erster Linie die Kompetenzteams und die Medienberaterinnen und Medienberater vor Ort. Aber auch schulinterne (Kurz-)Fortbildungen von Lehrenden für interessierte Kollegen im regelmäßigen Turnus (z. B. einmal wöchentlich für eine halbe Stunde) haben sich bewährt.

 

Fünfter Schritt: Vernetzungsmöglichkeiten

Um die im Medienkonzept und im Schulprogramm definierten Ziele zu erreichen, bedarf es des Austausches und der Kooperation mit weiteren Akteuren im Umfeld von Schule.

Schulpartnerschaften

In vielen Gemeinden und Städten findet bereits eine Kooperation zwischen Schulen im Bereich der Wahlpflichtfächer oder Oberstufenkurse statt. Aber auch Grund- und weiterführenden Schulen arbeiten z. T. schon in Projekten zusammen. So können sowohl die technische Ausstattung als auch das vorhandene Wissen in den Kollegien gemeinsam genutzt werden, um unterrichtliche Projekte und Vorhaben zu realisieren. Diese Kooperationen setzen intensive Absprachen im Bereich der Stunden- und Raumplanung voraus, bieten aber langfristig die Möglichkeit, den Schülerinnen und Schülern eine viel größere Bandbreite an Ausstattung zugänglich zu machen. Die Vermittlung von Medienkompetenz kann auch gefördert werden, indem sich Schulen über gemeinsam genutzte Lernplattformen digital vernetzen und regelmäßig Informationen sowie Unterrichtsmaterialien und -beispiele sammeln und austauschen. Hierzu zählen auch Absprachen zwischen unterschiedlichen Schulformen wie Grund- und weiterführende Schulen hinsichtlich des Kompetenzstandes der Schülerinnen und Schüler zum Zeitpunkt des Übergangs.

Außerschulische Partner

Möglicherweise können nicht alle im Medienkonzept festgelegten Ziele mit dem Personal und den vorhandenen Ausstattungsmitteln in der Schule oder Kooperationen mit anderen Schulen erreicht werden. Aber auch außerhalb der Schule gibt es potenzielle Kooperationspartner, die hierzu zentrale Beiträge leisten können. So bieten beispielsweise Bibliotheken im Bereich „Informieren und Recherchieren“ oder auch „Problemlösen und Modellieren“ vielfältige Angebote, die zum Medienkompetenzrahmen NRW passen. Viele kommunale Medienzentren verleihen Geräte und bieten Fortbildungen an. Auch Träger der Kinder- und Jugendhilfe machen Angebote zur aktiven Medienarbeit, die die schulischen Angebote aufgreifen und ergänzen. Eine Anbindung kann auch an das Konzept des gebundenen Ganztags- oder vertiefend im Bereich des offenen Ganztagskonzeptes erfolgen.

Eltern und Erziehungsberechtigte

Kinder und Jugendliche benötigen für das Erlernen des kompetenten Umgangs mit Medien auch geschützte Räume – frei von Notenzwang und Unterricht. Im Schulalltag kann dies im Rahmen von Projekten oder AGs, beispielsweise im Übermittagsbereich und durch außerschulische Partner geschehen. Schülerinnen und Schüler sind bei der unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Medienkompetenzvermittlung auf Unterstützung und Vorbilder angewiesen. Neben den Lehr- sowie den pädagogischen Fachkräften müssen die Erziehungsberechtigten medienkompetent sein, um ihrer Erziehungsverantwortung gerecht werden zu können. Die Familie ist in der Regel der erste Ort, an dem Medien genutzt werden. Eltern und Erziehungsberechtigte stellen die frühesten Weichen dafür, wie ihre Kinder mit Medien umgehen. Die in der Familie gesammelten Erfahrungen und Gewohnheiten bringen die Schülerinnen und Schüler dann mit in den Schulalltag. Daher benötigen Eltern und Erziehungsberechtigte auch auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Angebote mit verständlichen, leicht zugänglichen Informationen und Ansprechpartnerinnen und -partnern. Sie sollten unbedingt in die Entwicklung des medienprogrammatischen Leitbildes und der Medienkompetenzvermittlung eingebunden werden.

Weitere passende Partner finden sich im Bereich Weitere Angebote

 

Sechster Schritt: Ausformulierung und Verabschiedung des Medienkonzepts

Das Arbeiten am schulischen Medienkonzept schafft Verbindlichkeit und ist eine gute Kommunikationsgrundlage für die Abstimmungsprozesse in der Schule. Lernende, Lehrende sowie Eltern und Erziehungsberechtigte, aber auch Kooperationspartner, Schulträger und die staatliche Lehrerfortbildung erhalten über das schriftliche Medienkonzept einen guten Überblick über die Ausrichtung, die Bedarfe und Angebote der Schulen. Alle erforderlichen Gremien müssen abschließend nach der Lektüre des Medienkonzeptes ein Votum abgeben, auf dessen Grundlage  die Schulkonferenz den Beschluss zur Einführung treffen kann, und somit die Verankerung im Schulprogramm erfolgen kann. Die Schulleitung ist hierbei automatisch federführend.

 

Siebter Schritt: Evaluation und Fortschreibung

Ein Medienkonzept ist kein starres Konzept, sondern muss regelmäßig hinsichtlich des Ausstattungs- und Fortbildungsbedarfs sowie der Passung der Unterrichtsinhalte zu den Teilkompetenzen überprüft und angepasst werden. Hierzu müssen zeitliche und personelle Absprachen getroffen und festgehalten werden. Medienkonzeptentwicklung an Schulen ist immer gleichzeitig ein Schulentwicklungsprozess, denn sie betrifft die Ebene der Unterrichtsentwicklung und die die der Personal- und Organisationsentwicklung. Daher ist eine erfolgversprechende Medienkonzeptarbeit immer unter dem Aspekt der Prozessorientierung zu organisieren.